Die Numerologie des Cheiro
Jeder Mensch hat die Zahlen seines Geburtstags und seines Namens, wobei als Name zunächst der volle Name gilt, aber auch Spitznamen oder Nicknamen. Auch Dinge können natürlich Namen haben. Aus diesen Zahlen und aktuellen Tagesdaten lassen sich besonders günstige Tage für wichtige Vorhaben nennen. Einige Zahlen symbolisieren bestimmte Einflüsse die manchmal besonders förderlich sind oder manchnmal auch vor Gefahren warnen. Aus der Zahlenlehre der alten Chaldäischen Sterndeuter entwickelte Cheiro sein eigenes numerologisches System. Damit konnte er Namen und Geburtsdaten numerologisch und astrologisch zu deuten. Die Zuordnung von Buchstaben zu Zahlen weicht beim Cheiro-System weitgehend vom Pythagoras-System ab. Insbesonders wird die Zahl 9 nicht für die
Zuordnung der Buchstaben zu Zahlen herangezogen. Cheiro begründete die Weglassung der 9 damit, dass dies eine heilige Zahl sei, die bei der Auszählung von Menschlichem nicht angewendet werden dürfe. Bei den weiteren Auswertungen kann die 9 aber trotzdem vorkommen. Befürworter des Cheiro-Systems führen oft als Argument an, dass die 9 deshalb nicht einem Buchstaben zugeordnet werden dürfe, weil sie neutralisierenden Charakter habe, sprich, das Ergebnis einer Auswertung nicht verändere. Tatsächlich ist es so, dass bei der Berechnung einer Quersumme (was ja einer der Hauptrechenschritte in der modernen Numerologie ist) die 9 ohne Einfluss auf das Ergebnis bleibt, solange das Ergebnis einstellig ist. Jeder Mensch hat die Zahlen seines Geburtstags und seines Namens, wobei als Name zunächst der volle Name gilt, aber auch Spitznamen oder Nicknamen. Auch Dinge können natürlich Namen haben. Aus diesen Zahlen und aktuellen Tagesdaten lassen sich besonders günstige Tage für wichtige Vorhaben nennen. Einige Zahlen symbolisieren bestimmte Einflüsse die manchmal besonders förderlich sind oder manchnmal auch vor Gefahren warnen. Oft entspricht einer Zahl eine archetypische Bedeutung (Tarotkarte), dann wird diese mit angegeben.